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AKTUELL

Galerie Rosengarten
Krebser Haus
Bälliz 64
3600 Thun


Dauer der Ausstellung
10. – 30. November 2019

Öffnungszeiten
Di. – Fr. 14 – 17 Uhr
Sa. 10 – 16 Uhr

Rede zur Ausstellung

Hannes Zaugg, Grossratspräsident, Kanton Bern 2019

Vorerst einmal: Warum sollte ein Politiker gerade in der heutigen Zeit eine Rede zur Eröffnung einer Kunstausstellung halten? Wo doch Kunst und Politik kaum Gemeinsamkeiten haben.

© von Grossrats-Präsident Hannes Zaugg

Liebe Kunstliebenden,

Auf den ersten Blick jedenfalls. Kunst ist per se kompromisslos, wohingegen die Politik die Kunst des Kompromisses ist. Auf den zweiten Blick findet man dann allerdings schon auch Gemeinsamkeiten. Sowohl Kunst wie auch Politik sind für viele eine brotlose Tätigkeit. Sowohl Kunst wie Politik sprechen meist nur einen kleinen Kreis an, die andern sind im besten Fall uninteressiert. Oder: Kunst wie Politik kann man kaufen. Aber ein Politiker muss reden können, dachte sich wohl Stefan. Wobei, er fragte, ob ich etwas zur Eröffnung sagen würde. Ich stand also vor der schwierigen Aufgabe, eine Sage zur Eröffnung einer Kunstausstellung zu schreiben.  Maler und Sagen… – pardon, Redenschreiber stehen zu Beginn immer vor einem weissen Blatt. Wenn ich eine Rede vorbereite, dann mache ich das im Kopf. Auch der ist jeweils leer. Also im übertragenden Sinn, natürlich. Normalerweise rede ich berndeutsch und ohne Manuskript. Warum das heute anders ist, dazu später mehr. Es ist also immer der Anfang, der schwierig ist. Wie bei einer Beziehung. Als Stefan und ich uns kennenlernten, fand er mich zuerst doof. Oder vielleicht auch nur schwierig, oder zumindest anstrengend.

Er ist da in guter Gesellschaft, einschliesslich meiner Frau, die vor über dreissig Jahren auch nichts mit mir zu tun haben wollte. Aber er hat einen zweiten Blick zugelassen. Mein Frau zum Glück auch. Damals hatte Stefan noch nicht das Privileg, auftragslos durchs Leben gehen zu können wie heute. Er hat Illustrationen in seinem ihm eigenen Stil gefertigt und ich war Teil einer Auftraggeberschaft. Und weil ich grundsätzlich alles in Frage stelle – meist auch mich und meine Meinung – machte ich auch bei seinen ersten Entwürfen keine Ausnahme. Glauben Sie mir, das kommt nicht nur gut an. Wir waren schnell einmal in Diskussionen über Absichten und Wirkungen. Unabdingbare Dinge eben, wenn es um Aufträge geht. Stefan hat schnell gemerkt, dass es mir nie um sein Können ging, sondern nur um den zweiten Blick. Ein Bild, das mich nicht zu einem zweiten Blick animiert, hätte man besser nicht gemalt, gezeichnet oder auch fotografiert. Mit einem solchen Bild sollte man nicht für etwas werben.  Ein solches Bild gehört selbstverständlich auch nicht in eine Ausstellung. Sie werden hier deshalb mit Sicherheit Bilder finden, bei denen sich ein zweiter Blick lohnt. Wir haben uns kürzlich darüber unterhalten, warum er überhaupt eine Ausstellung macht.

Stefans Motivation ist es, ausserhalb seines Ateliers seine Welt auszubreiten und für andere begehbar zu machen. Er muss dabei nicht einmal Künstler sein, wie er selber sagt. Wichtig sei nur, dass die Bilder entstehen. Es gehe nie um ihn, sondern nur um seine Bilder. Das ist eine erfrischende Aussage in einer Zeit, wo Leute Bilder von sich ins Netz stellen und sich dann Künstler und Beeinflusser nennen. Nur, die Aussage ist natürlich trotzdem nicht ganz richtig. Selbstverständlich geht es auch immer ein bisschen um Stefan, denn die Bilder sind ja Teil seiner selbst, ein Abbild seiner Welten, an denen er uns teilhaben lässt.  Und deshalb lohnt sich der zweite Blick eben auch bei seinen Bildern. Schauen Sie die Frauen, sehen Sie die Seen und betrachten Sie die Trachten. Zweimal. Stefan bildet nicht ab, er übersetzt. Übersetzen heisst auf französisch ja nicht «traduire» sondern korrekterweise «interprêter». Er interpretiert für uns die Wirklichkeit in seine Bildsprache. Und seine Bildsprach-Wortschatz ist in der Tat vielseitig und breit. Genau, wie seine Interessen. Wenn ich zu Stefan ins Atelier gehe, reicht es nicht einmal um die Jacke auszuziehen, bis wir in einer Diskussion sind. Und das kann buchstäblich über Gott und die Welt sein. Manchmal aber auch nur über so banale Dinge wie den Unterschied zwischen Malerei und Fotografie, so wie beim letzten Mal.

Fotografie ist ein bisschen mein Metier. Nicht als Künstler, bewahre, aber meist als guter Handwerker. Und da haben wir zum Beispiel festgestellt, dass Stefans Malerei konkret ist, selbst wenn sie ungegenständlich ist. Es gibt nichts konkreteres, als mit einem Pinsel Farbe auf eine Leinwand aufzubringen. Ich brauche das Motiv nicht zu erkennen. Meine Fotografie dagegen ist vollkommen abstrakt. Da werden Motive im Prozessor der Kamera in Nullen und Einsen umgesetzt, auf einen Chip geschrieben und dann im Computer wieder in kleine quadratische Pixel zurück übersetzt. Wer also behauptet, Fotografie sei ein Abbild der Wirklichkeit, der verkennt den technischen Aspekt dahinter. Würde Stefan noch heute vor allem aquarell illustrieren, ich hätte vielleicht berndeutsch zu Ihnen gesprochen. Denn Berndeutsch ist eine farbige Sprache. Berndeutsch ist intuitiv, ehrlich und direkt. Berndeutsch kann ausschweifend sein, wie seine grossflächigen Malereien. Berndeutsch ist lautmalerisch. Aber eben. Berndeutsch ist Mundart. Geschaffen, um gesprochen zu werden. Vergleichbar mit Skizzen, die wie zufällig auf einem Blatt entstehen. Oder eben, wie Aquarelle, verlaufend, flüchtig. Aber im Wissen, wie Stefans Arbeitsweise ist, wie oft er seine Bilder übermalt, wegstellt und wieder hervornimmt, dann passt berndeutsch eben nicht.

Und selbst wenn der Hauptteil der ausgestellten Bilder gemalt ist. Oder um es in den Worten von Stefan zu sagen: Leinwände mit einer Oberflächenveredelung.  Es gibt noch drei weitere kleine Gründe in dieser Ausstellung, weshalb ich heute unhöflicherweise mit einem Blatt vor dem Kopf vor Ihnen stehe und hochdeutsch spreche. Im Gegensatz zu seinen Malereien sind Stefans Radierungen klein. Er nennt sie selber seine Beschäftigung mit der schwarzen Magie. Es hat tatsächlich etwas magisches, wie aus einzelnen Strichen plötzlich Bilder entstehen. Man sieht diesen Perlen der Kleinkunst die aufwändige Entstehung nicht an. Die Drucke, die Sie hier sehen, sind die x-te Variante, die Stefan mit seiner Presse auf Bütenpapier gebracht hat. Dazwischen wird wieder mit Säure und Nadel auf der Kupferplatte weitergezeichnet. Und selbst wenn er einmal mit dem Resultat zufrieden ist, ist der anschliessende Druck der Kleinstauflage nicht eine Kopie, sondern ein Original, das sich auf den zweiten Blick – hier haben wir ihn wieder – unterscheidet.

Man könnte es auch so formulieren: Stefan macht mit seinem Kratzen an der Oberfläche Eindruck. Oder auch mehrere Drucke. Das Entstehen einer solchen Radierung ist also wie das Ringen nach Worten beim Schreiben einer Rede. Man lässt hier etwas weg und ergänzt dort etwas, bis man schliesslich mit einer Fassung zufrieden ist. Es braucht dazu Präzision. Präzision, wie sie die deutsche Sprache gegenüber dem Dialekt eben hat. Schon Dürrenmatt konnte sich nicht vorstellen, dass man seine Theaterstücke in Mundart aufführen kann. Man kann – ich habe das selber schon gemacht – und sie werden dadurch direkter und vielleicht sogar authentischer. Aber sie verlieren an Künstlichkeit oder eben sprachlicher Präzision.  Ich habe Stefan einmal gefragt, wann eigentlich seine Bilder fertig seien. Und er hat darauf geantwortet, sie seien nie fertig, er arbeite nur nicht mehr daran. Wir stehen hier also inmitten von Abgeschlossenem, aber Unvollendetem. Und eigentlich ist auch ein Redetext nie fertig, ausser man beendet ihn einfach.

Pressespiegel

Blick aus dem Fenster

Zu Besuch in der Galerie Rosengarten. Der Künstler, Stefan Werthmüller. Seine Bilder, ein Vermächtnis ans Berner Oberland. Ein Versuch, Kunst in Worte zu fassen.

© Jungfrauzeitung 14. 11 2019
von Nora Devenish
Fotos: © Nora Devenish

Originalartikel Jungfrauzeitung

Der Thuner Maler Stefan Werthmüller stellt zurzeit in der Galerie Rosengarten im Bälliz aus.Fotos: Nora Devenish
Der Thuner Maler Stefan Werthmüller stellt zurzeit in der Galerie Rosengarten im Bälliz aus.

Stefan Werthmüller steht in der Galerie Rosengarten im Bälliz, umgeben von seinen Ölgemälden. Ein Querschnitt aus dem vergangenen Werkjahr, zustande gekommen in seinem Atelier an der Thuner Hofstettenstrasse. Werthmüller sinniert über sein Schaffen. Augenblicklich wird klar, dass es dem Maler nicht einfach fällt, seine Kunst zu erklären. Das ist gut so. Denn letztendlich sollen die Bilder mit dem Gegenüber in Dialog treten und nicht umgekehrt.

Und dann plötzlich die abgeklärte Künstleraussage: «Rein naturwissenschaftlich gesehen, ist Malen nichts anderes als Farbe auf Leinwand zu verteilen.» Nicht doch! Stefan Werthmüllers Malerei ist verträumte, unvergleichlich stimmige Symphonie, eine innige Ode an die Heimat, welche nicht messbar und noch weniger erklärbar ist. Auch das ist gut so. Kunst als solche, ästhetisch, stilvoll schön.

Als Figurativer nutzt Stefan Werthmüller seine Motive als Farbträger und Transportmittel.

Als Figurativer nutzt Stefan Werthmüller seine Motive als Farbträger und Transportmittel.

Aufgeschnappt, Erinnerung oder doch blosse Einbildung? Werthmüllers Bilder treten mit dem Betrachter in emotionalen Dialog.

Aufgeschnappt, Erinnerung oder doch blosse Einbildung? Werthmüllers Bilder treten mit dem Betrachter in emotionalen Dialog.

Ob Porträt oder Landschaft, Stefan Werthmüller malt stets das facettenreiche Berner Oberland.

Ob Porträt oder Landschaft, Stefan Werthmüller malt stets das facettenreiche Berner Oberland.

Immer und immer wieder von vorne. Wann ein Werthmüller vollendet ist, bleibt das Geheimnis des Ästheten.

Eindringliche Präsenz

Wenn Stefan Werthmüller vor die Staffelei tritt, begibt er sich in seinen eigenen Figurenkosmos, fabriziert, komponiert sich seine Welt. «Haltung, Kraft, Spannung, Ausstrahlung – alles Dinge, die mich faszinieren.» Der Künstler sieht sich nicht als erzählenden Maler. Werthmüller will keine Botschaften senden. «Meine Bilder sind zwar fähig, als Geschichte dazustehen. Diese variiert aber von Betrachter zu Betrachter.» Einzig das Berner Oberland, und das ist dem Maler wichtig, soll, muss immer und immer wieder vorkommen. «Mein Interesse gilt nicht der Frage, wie ich den Thunersee mit malerischen Mitteln darstellen kann. Die Frage lautet anders: Wie kann ich den See in Malerei verwandeln – und das Berner Oberland mit seinen Menschen und Gästen und Bergkämmen und -wiesen.»

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Stefan Werthmüller, Autodidakt mit ausgesprochenem Sinn für Schönheit mit all ihren Dissonanzen.
Stefan-Werthmueller-Kunstmaler-Thun-2019
Wie bei seiner eigenen künstlerische Freiheit, lässt Stefan Werthmüller den Assoziationen des Betrachters freien Lauf.
Stimmige Disharmonie

Von Weitem betrachtet wirken Stefan Werthmüllers Gemälde harmonisch, beruhigend, wohlklingend. Tritt man näher, erfährt man mehr über den Schaffensprozess, entdeckt ausschlaggebende, keineswegs störende, vielmehr vervollkommnende Disharmonien. «Ich mag keine Bilder, die mir zu schnell gelingen. Geschliffene, routinierte Bilder, die ihre Illusionswirkung einfach so daherbringen.» Dann werden Werthmüllers Pinsel aus künstlerischer Leidenschaft jeweils zum Skalpell. Dann wird verletzt, immer und immer wieder an der Oberfläche gekratzt. «Die Oberfläche ist das materiell sinnlich Erfahrbare. Die Ausführung ist mitunter am wichtigsten.» Malen sei nicht nur Aufbauen sondern auch Zerstören. Das braucht Mut. Herantasten, aufbrechen, korrigieren, Wohlklang erzeugen.

Intensive Begegnung

Stefan Werthmüller will seine Bilder selber nie ganz verstehen. «Das wäre zu einfach, schlicht langweilig.» Was letztendlich wird, weiss der Maler zum Vornherein nie. Die Figuren in Werthmüllers Bildern sind dabei bloss das Gerüst für seine einzigartigen Farbkompositionen. «Das Motiv trägt das Bild.» Oft ist dieses aus der Erinnerung oder frei erfunden. Nie abgegriffen, keineswegs trendig, nie einem Ideal entsprechend. Umso mehr erstaunt seine Präsenz. Es ist nicht immer einfach, Werthmüllers Porträts in die Augen zu schauen, ihren Blicken standzuhalten, sich ihren Geschichten, auch wenn diese frei fabriziert sein mögen, hinzugeben. Es entstehen unglaublich intime Momente. Unerklärlich, wie die Kunst selbst auch – von einer magischen Anziehungskraft.


Kunstmaler-Schweiz-Thun-Kunst-2019-Stefan-Werthmueller-Berner-Zeitung

Frauen, Blumen und Landschaften

Stefan Werthmüller zeigt seine Werke in der Thuner Galerie Rosengarten.

In der Galerie fallen die grossformatigen Frauenbilder als Erstes auf. Es sind Darstellungen von Frauen in alltäglichen Situationen. Sie stehen da und schauen in die Weite. Einige wenige tragen eine Tracht, die andern Alltagskleider. Werthmüller fängt ihre Persönlichkeit ein, und der Betrachter fragt sich, ob er diese Frau gar kennt. «Nein», sagt Werthmüller dazu, «manchmal erfinde ich auch ein Modell, also kennt sie niemand.»

Werth­müller zeigt aber auch eine andere Seite seines Schaffens, nämlich Landschaften. Diese zeigen und verbergen gleichzeitig. Ihre Linien sind oft unklar, die Farbe verwaschen, und trotzdem oder gerade deshalb erinnern sie an etwas, das man vielleicht schon mal gesehen oder wovon man geträumt hat. Von weiten, wüstenartigen Flächen unter einem ganz besonders hellen Himmel, um ein Beispiel zu nennen.

Die Blumenbilder lockern die Ausstellung auf, auch wenn nur wenige gezeigt werden. Es ist eine faszinierende Welt, die gegenwärtig in der Galerie Rosengarten gezeigt wird, vielseitig und anregend.

Dienstag 12. November 2019 von Margrit Kunz für BernerZeitung / Thuner Tagblatt

” Die Bilder sind Teil seiner Selbst, ein Abbild seiner Welten, an denen er uns teilhaben lässt. Und deshalb lohnt sich der zweite Blick seiner Bilder. Er interpretiert für uns seine Wirklichkeit in seine Bildsprache.”

Hannes Zaugg, Grossratspräsident Kanton Bern

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MALEREI

Malerei ist Konzeptkunst, aber sinnlich. 

Malerei ist unbändige Lust, die Welt anders zu denken, anders zu erfahren, frei von verbrauchten Begriffen und Denkfiguren.

Malerei ist stets modern – seit 40 Jahrtausenden.

“Die Blumen hüllt der Maler gleichsam in ihren Duft ein. Bei Landschaften und Bergen bleibt er seinem Stil treu, nie wirken sie auffällig und sind doch auf stille Art kraftvoll.”

Mariette Reinhard, Galeristin

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RADIERUNGEN

Ich treibe mit diabolischer Hingabe schwarze Magie.

Eigentlich schwarz – weisse Magie. So entstehen Radierungen, grosse Kunst im Kleinformat

“Oft sind die Menschen wie hinter einem Schleier verborgen, als wollte sie der Künstler vor unseren Blicken schützen. Bewahrt er so ihre Intimität und gönnt ihnen ihre Ruhe? Ab und zu kaschiert er die Gesichter und wir erkennen trotzdem selbstbewusste Menschen, die ohne Scheu unseren Blicken standhalten. Je länger ich sie anschaue und ihre Gedanken zu erraten versuche, desto mehr habe ich das Gefühl, dass sie es sind, die mich beobachten. Es lohnt sich, mit den Bildern in einen ausführlichen Dialog zu treten.”

Christine Rettinger, Galeristin München

Der Maler

Es zählt einzig und allein das Werk.

1961 Geburt, Kindheit, Schulen und Studium in Bern. 1989 Studienabschluss Universität Bern: lic. phil. nat. (Geologie, Mineralogie, Ur- und Frühgeschichte) Ein Jahrzehnt der Metamorphose vom Naturwissenschafter zum Maler. 1999 Bezug des ersten Maler-Ateliers in Thun. Ausstellungen in der Schweiz und in Deutschland.

2019 Gruppenausstellung BEKBEO/2019 KSU Unterseen “Stille Zeit”/2018 Galerie Art Momentum, Biel/2018 Galerie Rosengarten, Thun/2017 Galerie im Hof, Uettligen/2016 Galerie Werthmüller, Murten/2016 Städtligalerie Wangen a. A./2015 Galerie Rosengarten, Thun/2014 Galerie Hodler, Thun/2014 Galerie Wimmer, München/2013 Stadtmuseum Jurmala (Lettland), Internationale Druckgrafik-Ausstellung „Strong Water 4“ 2013, Alpenhof Murnau (D), betreut von der Galerie Wimmer, München/2013 Basel, Internationale Druckgrafik Wanderausstellung „Strong Water 3“/2012 Galerie Hodler, Thun/2012 Galerie Max-21, Iphofen (D)/2010 Galerie Erlengut, Steffisburg/2008 Galerie Hodler, Thun, Gruppe/2007 Galerie Hodler, Thun/2007 Galerie DIE HALLE, Langnau a. A./2005 Galerie Erlengut, Steffisburg/2004 Galerie DIE HALLE, Langnau a. A./2002 Galerie Ramseyer und Kaelin, Bern/2001 Galerie LA ROCCA, Gruppe, Zürich/2001 Galerie DIE HALLE, Langnau a. A./1999 Galerie Christine Brügger, Gruppe, Bern

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